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Der Schweizer Aktienmarkt hat am Mittwoch nach der Zustimmung Griechenlands zum Sparpaket fest geschlossen. Da dies aber erwartet worden war, blieb die Euphorie aus.

"Nachdem die Katastrophe in der EU nun erst einmal abgewendet ist, richtet sich der Blick der Anleger wieder auf andere Krisenherde wie die hinkende Konjunktur in den USA oder die galoppierende Inflation in den Schwellenländern China und Indien", sagte ein Experte.

Der Schweizer Schwergewichte-Index SMI ging mit einem Plus von 1,65 Prozent auf 6101,55 Zähler aus dem Handel. Der breite SPI stieg um 1,60 Prozent auf 5605,22 Zähler.

Die Aktie des Computerzubehör-Herstellers Logitech setzte sich mit plus 7,4 Prozent deutlich ab. Am Markt wurde vor allem von aggressiven Deckungskäufen gesprochen, nachdem der Titel in den letzten Wochen massiv unter Druck geraten war.

Unter den Zyklikern legten Holcim (+3,8 Prozent) und ABB (+3,3 Prozent) kräftig zu. Syngenta gewannen nach Zahlen und einer erhöhten Gewinnprognose des US-Konzerns Monsanto 3,1 Prozent.

Bankenaktien legen zu

Finanzwerte hatten zum Start von Hoffnungen auf das griechische Sparpaket profitiert, nach der Zustimmung dann aber etwas an Auftrieb verloren. UBS schlossen mit +1,6 Prozent, CS gewannen noch 1,4 Prozent. ZFS stiegen trotz des Rücktritts des Finanzchefs Dieter Wemmer um 1,1 Prozent.

Defensive Titel waren hingegen weniger gefragt. Nestlé übernahmen mit einem vergleichsweise mageren Plus von 0,5 Prozent die rote Laterne im SMI. Die beiden anderen Schwergewichte Roche und Novartis (je +1,7 Prozent) hielten sich im Mittelfeld.

Im breiten Markt kletterten Meyer Burger um 3,9 Prozent. Das Solarunternehmen hat einen Auftrag vom chinesischen Solarwafer-Anbieter GCL Poly Energy Holding im Gesamtwert über 160 Mio. Fr. erhalten.

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SDA-ATS