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Zürich - Der Schweizer Aktienmarkt hat zum Wochenschluss nach einem freundlichen Start mit schwächeren Notierungen geschlossen. Der Leitindex SMI büsste bis zum Handelsende 0,55 Prozent auf 6'389,02 Punkte ein. Im Wochenvergleich sank der Index um 1,2 Prozent.
Der breite Swiss Performance Index (SPI) ging um 0,45 Prozent auf 5'643,01 Zähler zurück.
Obschon das irische Finanzministerium die Spekulationen über externen Finanzbedarf zurückwies, reagierten die Finanzwerte mit Abgaben. Die Aktien der Grossbanken Credit Suisse (-0,9%) und UBS (-1,4%) rutschten im späten Handel ab. Julius Bär wurden gar um 1,8% zurückgenommen.
Die Titel des Pharmakonzerns Roche (-0,9%) rückten mit einer anstehenden Entscheidung der US-Arzneimittelbehörde FDA zur Anwendung des Roche-Medikaments "Avastin" bei der Behandlung von Brustkrebs in den Fokus. Die Titel würden nach den jüngsten Rückschläge der Basler erst einmal verkauft, hiess es im Handel.
Im Gegenzug profitierten Novartis (+0,7%) weiterhin von Umschichtungen. Die grosskapitalisierten Nestlé-Titel sanken um 1,2 Prozent und belasteten den hiesigen Aktienmarkt massgeblich.
Mit dem deutlichsten Plus gingen bei den Blue Chips Kühne + Nagel (+3,9%) um, die von einer Analyse der Credit Suisse angeschoben wurden. Die CS erhöhte ihr Kursziel für die Aktien im Rahmen einer Studie über schweizerische Logistiker. Die Aktien des Nebenwerts und Konkurrenten Panalpina (+1,5%) profitierten von einer Rating-Hochstufung des gleichen Instituts auf "Neutral".

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SDA-ATS