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Fechten - Die Schweizer Degen-Männer stehen heute bei den Fechtweltmeisterschaften in Ungarns Hauptstadt Budapest im Einsatz. Sie zählen im Einzel zu den Titelkandidaten und wollen zumindest eine Medaille.
Der Innerschweizer Hobby-Fischer Max Heinzer und der Berner Hobby-Rapper Fabian Kauter (Nummer 6 der Welt) sind als ehemalige Weltranglisten-Leader die Schweizer Top-Medaillenkandidaten. Dazu gesellt sich Benjamin Steffen, der im Juni an der EM in Zagreb als einziger Schweizer bis in die Viertelfinals vorgestossen ist. Der Basler hatte seinen ersten Einzel-Podestplatz an EM oder WM nur um einen Sieg verpasst.
Der 26-jährige Heinzer musste in den letzten Monaten mehrfach auf die Zähne beissen. Schmerzen beim Abstossen mit dem linken Fuss machten sich trotz schmerzstillenden Medikamenten und Therapien wiederholt bemerkbar. Die Beschwerden will er erst nach der WM komplett auskurieren.
Am Nationalfeiertag hatte Heinzer an seinem Wohnort Immensee die 1.-August-Rede gehalten. Dabei blickte er unter anderem auf das gleiche Datum des Vorjahres und seinen persönlichen Auftritt bei Olympia in London zurück: "Mit dieser Rede konnte ich aktive Verarbeitung des frühen Ausscheidens in London leisten", sagte Heinzer. In London war er in den Achtelfinals dem nachmaligen Olympiasieger Ruben Limardo aus Venezuela unterlegen. Fabian Kauter war ebenfalls vorzeitig gescheitert. Nun strebt das Duo im heutigen Einzel nach mehr und will die Scharte von London ausmerzen.
Bei den Frauen steht indes einzig Tiffany Géroudet, der Europameisterin von 2011, im 64er-Finaltableau. Dort gilt die Schweizerin als Aussenseiterin.

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SDA-ATS