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Der Schweizer Dokumentarfilm "Cleveland vs. Wallstreet" von Jean-Stéphane Bron ist für einen französischen César-Filmpreis nominiert. Der US-Regisseur Quentin Tarantino soll ausserdem für sein Lebenswerk mit einem Ehren-César ausgezeichnet werden.

Damit werde "ein grosser internationaler Künstler" gewürdigt, sagte der Vorsitzende der César-Akademie, Alain Terzian, am Freitag in Paris. Tarantino, zuletzt erfolgreich mit "Inglourious Basterds", bekommt die Auszeichnung zusammen mit den anderen Preisträgern am 25. Februar in Paris überreicht.

Kandidat für den César des besten Films ist unter anderem "Ghost Writer" von Roman Polanski, der bereits beim Europäischen Filmpreis abräumte und 8 César-Nominationen hat. Am meisten Chancen hat aber "Des hommes et des dieux" mit insgesamt 11 Nominationen.

Als beste Schauspielerin ist unter anderen Catherine Deneuve nominiert mit ihrer Ehe-Komödie "Potiche", die am 4. April in der Deutschschweiz anläuft und die in der Romandie schon 70'000 Besucher verzeichnet hat.

In der Kategorie "Bester Schauspieler" tritt einmal mehr Gérard Depardieu an, dieses Jahr mit "Mammuth". Die Verleihung leitet in diesem Jahr die zweifache Oscar-Preisträgerin Jodie Foster. Es ist das erste Mal seit 17 Jahren, dass ein Star aus dem Ausland den César präsentiert. Die Verleihung findet am 27. Februar statt.

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SDA-ATS