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Schweizer Unternehmen investieren stärker in umweltfreundliche und energieeffiziente Technologien. Ausserdem spielen diese für den Wirtschafts- und Forschungsstandort Schweiz eine zunehmend wichtige Rolle.

Der Begriff Cleantech umfasst Technologien, die zur effizienten Nutzung und Erhaltung der natürlichen Ressourcen beitragen. Im internationalen Vergleich gehört die Schweiz auf diesem Gebiet zu den innovativsten Ländern, wie es im erstmals veröffentlichten "Swiss Cleantech Report" heisst, der am Montag in Zürich vorgestellt wurde.

Der Bericht, den Projektpartner aus Forschung, Wirtschaft und öffentlichem Sektor gemeinsam initiiert haben, untersucht den Schweizer Cleantech-Bereich umfassend und aus verschiedenen Blickwinkeln.

Schweizer Unternehmen wenden im Durchschnitt zwischen 5 und 7 Prozent ihrer Gesamtinvestitionen für energieeffiziente Technologien auf. Die wichtigsten Investitionsmotive sind dabei die hohen Energiepreise sowie umweltpolitische Faktoren, wie eine Untersuchung der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF) belegt.

Mit mehr als 12 Prozent ist der Anteil der umweltfreundlichen Investitionen in der Papier- und in der Elektrotechnik-Industrie besonders hoch. Stromversorger erreichen sogar einen Anteil von 48 Prozent.

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SDA-ATS