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Die vier Schweizer Ruderer Mario Gyr, Simon Niepmann, Simon Schürch und Lucas Tramèr legen 2017 ein Zwischenjahr ein. Ihre Zukunft lassen die Olympiasieger im Leichtgewichts-Vierer offen.

Seinen Entscheid machte das erfolgreiche Quartett nur zu einem kleinen Teil davon abhängig, dass seine Disziplin bereits 2020 nicht mehr zum olympischen Programm gehört. Der Leichtgewichts-Vierer wurde zu Gunsten einer zusätzlichen Frauen-Disziplin gestrichen. Der Schweizerische Ruderverband entschied daraufhin, grundsätzlich keine Leichtgewichts-Boote mit Riemen mehr an Wettkämpfe zu schicken.

Vielmehr führten persönliche und berufliche Gründe dazu, dass die vier erfolgreichen Athleten eine Pause einlegen. Bereits im Herbst dafür entschieden hatte sich Tramèr, der sich derzeit voll seinem Medizinstudium widmet.

Anders als der angehende Arzt hatten sich Gyr, Schürch und Niepmann im Dezember zumindest in der Öffentlichkeit noch nicht festlegen wollen, wie ihre Zukunft genau aussieht. Nun ist klar, dass auch das Trio derzeit andere Prioritäten setzt. Ob und in welcher Bootsklasse die Gold-Medaillengewinner wieder einsteigen, ist derzeit offen.

Die Ruder-Saison 2017 beginnt vom 5. bis 7. Mai in Belgrad mit der ersten von drei Weltcup-Regatten. In Abwesenheit der Olympiasieger führt die Olympia-Fünfte Jeannine Gmelin das Schweizer Nationalteam mit dem neuen Cheftrainer Robin Dowell in diesem Jahr an.

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SDA-ATS