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Zürich - Die Schweizer Handybesitzer sind laut einer Umfrage von Comparis derart zufrieden mit ihrem Mobilfunkanbieter, dass sie unnötig hohe Kosten in Kauf nehmen. Jährlich werde deshalb 1,7 Mrd. Fr. zu viel fürs Telefonieren mit dem Handy ausgegeben, hat der Internetvergleichsdienst errechnet.
Selbst wenn die günstigeren Prepaid-Angebote ausser Acht gelassen und nur die Abo-Angebote betrachtet würden, bestünde noch ein Sparpotenzial von 1,5 Mrd. Franken.
Allerdings hindert nicht nur die Zufriedenheit mit den Anbietern die Konsumenten daran, ein weniger kostspieliges Angebot zu wählen. Comparis-Telekomexperte Ralf Beyeler bezeichnet auch die Suche nach den für die persönliche Nutzung günstigsten Angebot als "Suche nach der Nadel im Heuhaufen".
Für den grössten Teil der Handybenutzer in der Schweiz wäre ein Prepaid-Produkt gemäss der Comparis-Umfrage am günstigsten. Die Hälfte der 5900 Teilnehmer der Umfrage würden mit dem Mobilfunkangebot des deutschen Discounters Aldi am wenigsten bezahlen, 17 Prozent mit dem Mobilfunkprodukt von Coop.
Trotz hoher Preise hat die Schweizer Bevölkerung den Mobilfunkanbietern gute Noten gegeben: Keiner erhielt eine ungenügende Bewertung. Wie bereits ein Jahr zuvor hat die Migros mit 5,4 in der im November 2010 durchgeführten Umfrage die beste Note erhalten.
Dahinter folgen Aldi und Yallo. Marktführerin Swisscom kommt auf der Zufriedenheitsrangliste auf die Note 4,9, Sunrise auf 4,6 und Orange auf 4,3.
Bewertet wurde entsprechend dem Schulnotensystem auf einer Skala von 1 bis 6, wobei jeweils Kriterien wie Gesprächsqualität, Netzabdeckung, Kompetenz der Hotline-Mitarbeitenden oder Wartezeit bei der Hotline einzeln beurteilt werden mussten.

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SDA-ATS