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Zürich - Die Schweizer Industrie produziert kräftig, während sie sich weiter von ihrer tiefen Krise erholt. Die Kapazitäten waren im Juli so stark ausgelastet, dass bereits Lieferengpässe auftreten, wie der Einkaufsleiter-Index (PMI) vom Juli deutlich macht.
Die Produktion erreicht annähernd wieder das Niveau von Mitte 2006, während sich auch die Auftragsbestände, zwar leicht abgeschwächt, im vergangenen Monat immer noch auf hohem Niveau befanden.
Vorsichtig sind die Unternehmen aber weiter beim Einkauf und vor allem bei der Beschäftigung: Die Einstellung von Arbeitskräften habe sich verlangsamt, teilten am Montag der Verband für Materialwirtschaft und Einkauf (SVME) und die Credit Suisse mit, die den PMI monatlich erstellen.
Der saisonbereinigte PMI erreichte im Juli mit 66,9 Zählern (+1,2 Punkte) laut seinen Erstellern einen historischen Höchststand und befindet sich seit elf Monaten ununterbrochen über der Marke von 50 Punkten, welche die Wachstumsschwelle markiert.

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SDA-ATS