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Bern - Die Schweizer Jäger haben 2009 weniger Rothirsche, Rehe, Gämsen und Wildschweine erlegt als im Vorjahr. Grund dafür ist der strenge Winter 2008/09, weshalb die Bergkantone weniger Tiere zum Abschuss freigaben.
Durch die schwierigen Verhältnisse im Winter seien die Bestände der Tiere eingebrochen, schreibt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) zur am Dienstag veröffentlichten Jagdstatistik 2009.
Am meisten verschont blieben die Wildschweine: Mit 4500 Tieren erlegten die Jäger nur halb so viele wie im Vorjahr. Zudem wurden 7000 Rothirsche geschossen (2008: 9000), 38'000 Rehe (41'000) und 13'000 Gämsen (14'000).
Die Statistik über die Wildtiere der Schweiz sei modernisiert und verbessert worden, schreibt das BAFU weiter. Neu sind auf der Internetseite auch nicht einheimische Säugetiere und Vögel erfasst, die einheimische Arten bedrängen können.
Nebst den Abschusszahlen aller jagdbaren Tierarten können auch Fallwild- und Bestandeszahlen der häufigsten Wildtierarten der Schweiz abgerufen werden.

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SDA-ATS