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Der Verband Schweizer Musikschaffender hat am Freitag auf seiner Mitgliederversammlung in Zürich die Kampagne "Mehr Schweizer Musik im Schweizer Radio" gestartet. Zusammen mit anderen Künstlerverbänden werden Unterschriften gesammelt. Adressaten sind die Privatradios.

"2012 und 2013 wurden auf gebührenempfangenden Deutschschweizer Privatradios nur gerade 9 Prozent Schweizer Musik gespielt", heisst es in einer Mitteilung vom Freitag. Bereits 2001 habe der Bundesrat vorgeschrieben, dass an die Konzessionserteilung auch eine Verantwortung gegenüber der einheimischen Musik- und Kulturszene gekoppelt sei. Im Bereich der Privatradios sei das nicht umgesetzt worden.

Auf Anfragen bei Radios würden die Musikschaffenden jeweils mit der Antwort abgespeist, "wir machen keine Hits, wir spielen sie". Die Acts müssten es bereits auf anderen Kanälen zu Bekanntheit gebracht haben, damit die Radios sie spielten, hiess es weiter. "Diese Haltung disqualifiziert die meisten Schweizer Acts schon an der Startlinie".

Wörtlich heisst es in der Petition: "Ein grosser Teil der Leute entdeckt neue Musik am Radio. Die meisten Länder fördern ihre einheimische Musikszene, indem sie diese im Radioprogramm unterstützen. Die Schweiz soll das auch tun."

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SDA-ATS