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Die Schweizer Wirtschaft dürfte sich in diesem Jahr besser entwickeln als erwartet: Die 22 vom Forschungsinstitut KOF befragten Ökonomen erhöhten ihre Prognosen für das Wachstum des Bruttoinlandprodukts (BIP) um 0,3 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent.

Grund für die bessere Einschätzung sind die Bau- und Ausrüstungsinvestitionen: Diese Ausgaben dürften laut den Experten dieses Jahr um 3,6 Prozent steigen. Im Dezember hatte die Prognose für die Bau- und Ausrüstungsinvestitionen noch 2,5 Prozent betragen.

Die übrigen Zahlen blieben im Vergleich zu Dezember unverändert, wie das KOF, die Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, am Mittwoch mitteilte. Die Ökonomen rechnen in diesem Jahr weiterhin mit einem Wachstum der Exporte um 3,3 Prozent, einer Inflationsrate von 0,9 Prozent und einer Arbeitslosenquote von 3,4 Prozent.

Für das nächsten Jahr stellen die Ökonomen ein BIP-Wachstum von 1,9 Prozent in Aussicht. Obwohl der Franken sich im Vergleich zum Euro gemäss den Experten nicht rasch abschwächen dürfte, erwarten sie mehr Exporte (+4,3 Prozent). Die Inflationsrate schätzen sie auf 1,4 Prozent. Die Arbeitslosigkeit dürfte leicht sinken (3,2 Prozent).

Keine Entspannung beim Frankenkurs

Beim Frankenkurs ist kurzfristig keine Entspannung in Sicht: Den Euro-/Frankenkurs in drei Monaten schätzen die Experten auf 1.29 Franken, in zwölf Monaten werde der Euro bei 1.34 Fr. gehandelt. Am Montagabend war ein Euro 1.30 Fr. wert.

Der Dollar wird laut den Experten in drei Monaten bei 0.95 Fr. und in zwölf Monaten bei 0.99 Fr. gehandelt. Am Montagabend musste für ein Dollar 0.94 Fr. bezahlt werden.

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SDA-ATS