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Die Schweizer Presse hat im Januar deutlich mehr Inserate verkauft als noch vor einem Jahr: Die Einnahmen erhöhten sich um 13,2 Prozent auf 117,4 Mio. Franken.

Zuwächse verzeichnet wurden bei fast allen Anzeige- und Mediengattungen. Ausnahme waren die Liegenschaftsanzeigen, mit denen 9,8 Prozent weniger Umsatz erzielt wurde. Eine Einbusse von 15,3 Prozent im Vergleich zu Januar 2010 hinnehmen musste auch die Finanz- und Wirtschaftspresse.

Dagegen konnte die Sonntagspresse ihre Inserateeinnahmen um 33,2 Prozent steigern, die Tagespresse nahm 11,5 Prozent mehr ein als vor einem Jahr. Dicker geworden sind dabei insbesondere die Stellenanzeiger (+11,2 Prozent), aber auch Prospekte wurde den Zeitungen und Zeitschriften mehr beigelegt (+10,3 Prozent).

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SDA-ATS