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Tripolis - Rachid Hamdani, einer der beiden in Libyen festgehaltenen Schweizer, ist vom Vorwurf der illegalen wirtschaftlichen Tätigkeit freigesprochen worden. Das teilte sein Anwalt in der libyschen Hauptstadt Tripolis mit.
Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International bestätigte die Angaben. Nun stehe einer Ausreise Hamdanis nichts mehr im Wege, sagte Amnesty-Sprecher Daniel Graf auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA.
"Wir erwarten nun von den libyschen Behörden, dass Hamdani umgehend seinen Pass zurückerhält, zusammen mit einem Ausreisevisum", sagte Graf.
Denn die juristischen Vorwürfe gegen Hamdani sind aus dem Weg geräumt: Bereits vor einer Woche wurde er im Berufungsprozess vom Vorwurf des illegalen Aufenthalts in Libyen freigesprochen. In erster Instanz hatte er dafür eine drastische 16-monatige Haftstrafe erhalten.
Noch offen ist das zweitinstanzliche Urteil in dieser Angelegenheit gegen den zweiten festgehaltenen Schweizer, Max Göldi. Auch er hatte im November 16 Monate Haft kassiert. Wann das Berufungsurteil verkündet wird, ist laut Graf noch offen.
Im anderen Prozess wegen illegaler wirtschaftlicher Tätigkeit hatte Göldi am (gestrigen) Samstag eine milde Busse von rund 860 Franken (1000 libysche Dinar) erhalten.

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SDA-ATS