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Dem Raketenmann Yves Rossy gelang es am Dienstag, über den Grand Canyon zu fliegen. Einige Tage zuvor hatte er den Flug noch abgesagt. Mit seinem düsenbetriebenen Flügelanzug hatte der Waadtländer Abenteurer bereits den Genfersee und den Ärmelkanal überflogen.

Für seinen Grand-Canyon-Überflug sei Rossy von einem Helikopter aus einer Höhe von rund 2400 Metern abgesprungen, heisst es in einem Communiqué seines Pressedienstes. Er überflog den westlichen Teil des Grand Canyon, dort, wo die Hualapai in einem Indianerreservat leben.

Der selbsternannte "JetMan" (Raketen-Mann) überflog das Plateau des Grand Canyons im US-Staat Arizona in rund 60 Metern Höhe. Der 51-Jährige beendete seinen Flug, indem er mit einem Fallschirm sanft auf dem Grund des Canyons landete.

Sein erster Flug in den Vereinigten Staaten werde einer der schönsten in seinem Leben werden, hatte er angekündigt. "Nicht nur wegen der Schönheit des Grand Canyons, sondern auch wegen der Ehre, ein heiliges Gebiet der amerikanischen Urbevölkerung überfliegen zu dürfen."

Am Freitag hatte der Waadtländer seinen ersten Flugversuch abgesagt. Die lange andauernde Zertifizierung seines Anzuges habe ihm nicht genügend Zeit gelassen zu trainieren, begründete er die Absage.

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SDA-ATS