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Bern - Trotz Obligatorium sind weiterhin nur drei von vier Personen im Auto auch auf dem Rücksitz angeschnallt. Immerhin hat sich die Quote laut einer Erhebung der Beratungsstelle für Unfallverhütung in einem Jahr von 68 auf 74 Prozent deutlich gesteigert.
Aus Sicht der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) ist dies aber noch immer "unbefriedigend tief", wie sie in einer Mitteilung vom Dienstag festhält. Das Obligatorium gilt seit 1994. Das konsequente Tragen würde sich auszahlen: Laut bfu liessen sich so jährlich 40 Strassentote und 150 Schwerverletzte vermeiden.
Bei den Lenkern und Beifahrern haltet sich die Tragquote seit Jahren stabil bei schweizweit knapp 90 Prozent. In diesem Jahr ermittelte die bfu eine Quote von 88 Prozent für Lenker und 89 Prozent für Beifahrer. Das ist jeweils ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr.
Gurtenfaul zeigten sich wiederum die Tessiner: Bei den Südschweizern schnallen sich lediglich 77 Prozent der Lenker und 79 Prozent der Beifahrer an. Gegenüber dem vergangenen Jahr, in dem eine Steigerung verzeichnet wurde, sank die Quote wieder deutlich. In der Deutschschweiz sind es fast unverändert 90 und 91 Prozent.
Für die jährliche Gurtentragstatistik erfasste die bfu im Mai auf Schweizer Strassen insgesamt 45'000 Autos mit Schweizer Kennzeichen. Dazu beobachtete geschultes Personal an 73 Zählstellen die Fahrzeuge.

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SDA-ATS