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Eishockey - In der dritten Vorbereitungswoche auf die WM in Stockholm ist heute und morgen zweimal Finnland der Gegner. Nationaltrainer Sean Simpson sieht sein Team auf dem richtigen Weg.
"Ich bin eigentlich zufrieden", lautet das Fazit von Simpson nach den ersten beiden Wochen. "Es läuft wie geplant". Daran ändert auch die 1:3-Niederlage am vergangenen Freitag im zweiten Testspiel gegen Frankreich nichts, nachdem die "Equipe tricolore" zwei Tage zuvor noch 6:1 bezwungen worden war. Sie hätten in der zweiten Partie zwar besser gespielt, aber leider verloren, weil die Intensität über 60 Minuten nicht genügend hoch gewesen sei.
Selbstredend war Simpson mit der zweiten Woche weniger zufrieden als mit der ersten, in der die Schweiz gegen Weltmeister Russland (2:1 und 4:3) zweimal siegte. "Meine Erfahrung hat gezeigt, dass die zweite Woche oft weniger gut ist. Vielleicht ist es eine normale menschliche Situation, nachdem in der ersten Woche alle hochmotiviert waren. Vielleicht hat es etwas mit dem Gegner zu tun", sagte Simpson.
Für Simpson zählt einzig die WM. Deshalb erhofft er sich am Donnerstag in Pori und am Freitag in Hämeenlinna Fortschritte gegenüber der vergangenen Woche. "Es ist eine grosse Herausforderung, in Finnland zu spielen. Sie spielen einen harten Stil. Das ist gut für uns." Im Vergleich zur letzten Woche sind mit den Verteidigern Severin Blindenbacher und Mathias Seger sowie Stürmer Andres Ambühl drei neue Spieler zum Team gestossen. Da einzig der Bieler Stürmer Emanuel Peter die Mannschaft verlassen musste, umfasst das Kader in Finnland 27 Spieler - an die WM gehen 25.
Für die nächste Woche mit den beiden abschliessenden Testspielen gegen Deutschland (am Freitag in Langenthal und am Samstag in Rapperswil) stossen dann noch die Kandidaten von Schweizer Meister SC Bern und Fribourg zur Equipe. Aus der NHL dürfte Roman Josi (Nashville Predators) an der WM teilnehmen - auch Sven Bärtschi (Calgary Flames) ist wohl ein Thema.

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SDA-ATS