Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Schweizerinnen und Schweizer sind zurückhaltend, wenn es um eine Bewerbung bei einem Start-up geht. (Symbol)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Schweiz ist ein guter Ort für Start-ups. Dennoch zögern viele Leute, sich bei einem Jungunternehmen zu bewerben.

Zu diesem Schluss kommt eine am Freitag veröffentlichte Umfrage des Personalvermittlers Randstad. So gaben 70 Prozent der Befragten an, die Schweiz sei ein guter Ort, um ein Start-up zu betreiben. Tatsächlich liegt die Schweiz in Bezug auf die staatliche Unterstützung von Start-ups europaweit auf Platz 1.

Gleichzeitig gaben nur 42 Prozent der Umfrageteilnehmer an, bei einem Start-up arbeiten zu wollen. Dieser Prozentsatz liegt unter dem globalen Durchschnitt von 50 Prozent. Einzig von den 18 bis 34-jährigen Männern können sich mehr als die Hälfte vorstellen, zu einem Jungunternehmen zu wechseln.

Einer der wichtigsten Faktoren bei der Auswahl eines Arbeitgebers sei die berufliche Sicherheit. Es könne sein, dass Arbeitnehmende deshalb zögerten, sich bei einem Start-up zu bewerben, schreibt Randstad in einer Mitteilung.

Anders sieht es aus, wenn die Umfrage-Teilnehmenden gefragt werden, ob sie bei einem KMU arbeiten wollen. Hier ist die Schweiz mit 79 Prozent Zustimmung globaler Spitzenreiter.

SDA-ATS