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Die Schweizer Springreiter wollen zum Abschluss der Freiluft-Saison erneut zuschlagen. Beim Nationenpreis-Final in Barcelona winkt das grosse Geld.

Das Finale der besten Equipen ist mit 1,25 Millionen Euro dotiert, die siegreiche Crew kann 417'000 Euro unter sich aufteilen. Auch die Ränge 2 (251'000) und 3 (167'000) werfen beachtliche Prämien ab. Der fünfte Anlass seit der Umstrukturierung des Nationenpreis-Finals in einen lukrativen Event wird wiederum am CSIO Barcelona ausgetragen. Die Schweiz hat bislang einen Podestplatz verfehlt.

Der Equipenchef Andy Kistler schenkt Martin Fuchs mit Clooney, Steve Guerdat im Sattel von Bianca, Werner Muff auf Daimler und Niklaus Rutschi mit Cardano das Vertrauen, die Olympia-Teilnehmerin Janika Sprunger nimmt wie schon an der EM in Göteborg die Ersatzrolle ein. Vor einem Monat gewannen die Schweizer an der EM Team-Bronze.

Im Verlauf der Saison hat primär Guerdat brilliert. Er zeigte insgesamt neun fehlerfreie Runden in den diversen Nationenpreisen und ist damit weltweit die Nummer 1 in dieser Statistik. Der Olympiasieger von London legte den Grundstein zur Qualifikation für Barcelona, welche die Schweiz mit einem 4. Rang in der Europa Division 1 ohne Probleme schaffte.

In die Wertung gelangen zwei Umgänge. Zunächst wird das Feld in zwei Gruppen aufgeteilt. Die neunt- und schlechter platzierten Teams kämpfen am Freitagabend im B-Final um ein Preisgeld von 300'000 Euro. Die Finalrunde der Top 8 steigt am Samstagabend.

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SDA-ATS