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Die Schweizer U21 kann die EM-Endrunde 2019 in Italien und San Marino auch rechnerisch nicht mehr erreichen. Eine 0:3-Niederlage in Bosnien-Herzegowina beendet den Traum.

Nach der Niederlage beim Leader der Gruppe 8 ist zwei Spiele vor Schluss auch der 2. Rang ausser Reichweite. Dieser hätte im Optimalfall noch zu Playoff-Spielen verholfen.

Im ersten Spiel nach dreimonatiger Sommerpause war das Team von Trainer Mauro Lustrinelli weit davon entfernt, die minimen Hoffnungen zu wahren. Nach 34 Minuten lagen die Schweizer mit 0:2 zurück. In der zweiten Halbzeit gestaltete die Lustrinelli-Elf das Geschehen zwar ausgeglichener und drückte auf den Anschlusstreffer, es waren in der 87. Minute aber noch einmal die Bosnier, die jubelten.

Mit den ins A-Nationalteam berufenen Denis Zakaria, Edimilson Fernandes, Djibril Sow und Goalie Gregor Kobel fehlten in Zenica vier Akteure, die im Juni letzten Jahres beim 1:0-Erfolg im ersten Vergleich zwischen den beiden Auswahlen in der Startformation gestanden hatten. Auch Albian Ajeti weilt derzeit im Kreis des A-Teams.

Während Bosnien-Herzegowina die erstmalige Qualifikation für eine U21-Endrunde winkt, haben die verbleibenden Partien für die Schweiz nur noch Testspiel-Charakter. Die nächste Begegnung steht am kommenden Dienstag in Biel gegen das abgeschlagene Schlusslicht Liechtenstein auf dem Programm.

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SDA-ATS