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Impulse für die Schweizer Wirtschaft kamen im zweiten Quartal vor allem von der Industrie. (Symbolbild)

KEYSTONE/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Die Schweizer Wirtschaft ist im zweiten Quartal 2018 weiter dynamisch gewachsen, vor allem dank der Industrie.

Das reale Bruttoinlandprodukt (BIP) stieg gegenüber dem Vorquartal um 0,7 Prozent. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal waren es +3,4 Prozent.

Das BIP habe damit das fünfte Quartal in Folge überdurchschnittlich expandiert, teilte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) am Donnerstag mit.

Während die Wachstumsrate gegenüber dem Vorquartal am oberen Ende der Ökonomen-Schätzungen lag, übertraf die Rate gegenüber dem Vorjahr die Erwartungen markant. Von der Nachrichtenagentur AWP befragte Experten hatten das Wachstum zum Vorquartal auf +0,5 bis +0,7 Prozent und im Vorjahresvergleich auf +2,4 bis +2,6 Prozent geschätzt.

Impuls von der Industrie

Zum deutlichen Wachstum trug laut den Angaben des Seco insbesondere die Industrie bei, die "seit dem Frühjahr 2017 einen bemerkenswerten Aufschwung" durchlaufe.

Der Sektor knüpfte mit einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal "nahtlos an die ungebrochen positive Entwicklung der vergangenen Quartale" an, gestützt von der robusten Auslandnachfrage und der im Vergleich mit den letzten Jahren günstigen Wechselkursentwicklung. Im Dienstleistungssektor stelle sich die Lage hingegen etwas heterogener dar als zu Jahresbeginn, so das Seco weiter.

Der private Konsum wuchs laut der Mitteilung mit +0,3 Prozent hingegen leicht unterdurchschnittlich, gebremst insbesondere durch den witterungsbedingt geringen Energieverbrauch.

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SDA-ATS