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Bei einem Kampf zweier Elefanten ist in Thailand eine Schweizerin zu Tode getrampelt worden. Die 63-jährige Frau war mit vier weiteren Touristen in der Nähe von Phuket unterwegs durch den Dschungel. Sie ritten auf dem Rücken zweier Elefanten.

Plötzlich seien die Bullen aggressiv geworden, teilte die örtliche Polizei am Donnerstag mit. Die Schweizerin sei zu Boden gestürzt, als ihr Elefant im Kampf mit dem anderen sein Bein gehoben habe. Dann sei das Tier auf die Frau getreten. Die vier anderen Touristen wurden bei dem Vorfall am Dienstag verletzt.

Sie stürzten entweder wie die Frau zu Boden oder mussten sich mit einem Sprung in Sicherheit bringen, als ein Elefant plötzlich wegrannte. Die Online-Ausgabe der Zeitung "Phuket Gazett" schreibt, dass die Schweizer Frau von einem Mann mit britischer Nationalität begleitet wurde.

Normalerweise werden Elefanten-Trekkings nicht mit Bullen, sondern mit Weibchen durchgeführt. Diese liessen sich besser führen, schreibt das Blatt weiter.

Das Eidg. Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigte gegenüber der Nachrichtenagentur SDA den "tragischen Tod" der Frau. Die Schweizer Botschaft in Bangkok sei mit den lokalen Behörden in Kontakt. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes würden keine näheren Angaben gemacht.

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SDA-ATS