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Das Schweizer Frauen-Nationalteam beendet das olympische Eishockey-Turnier im 5. Rang. Die Equipe von Trainerin Daniela Diaz setzt sich im Klassierungsspiel gegen Japan 1:0 durch.

Den einzigen Treffer der Partie erzielte die bei Lugano tätige Evelina Raselli schon in der 4. Minute.

Torhüterin Florence Schelling war im Vergleich zum 3:1-Sieg in der Vorrunde, als sie 37 Schüsse abgewehrt hatte, deutlich weniger gefordert. 20 Paraden genügten ihr zum zweiten Shutout an diesem Turnier. Mit insgesamt fünf Shutouts an Olympischen Spielen setzte Schelling auch in dieser Statistik eine neue Bestmarke, nachdem sie im verlauf des Turniers bereits den Rekord an Siegen (9; nun 10 Siege) an sich gerissen hatte.

Insgesamt liessen die Schweizerinnen, die nur 14 Torschüsse verzeichneten, zum dritten Mal keinen Gegentreffer zu. Beim 2:0 gegen Korea im ersten Klassierungsspiel stand Janine Alder zwischen den Pfosten.

Die Schweizerinnen spielten ein solides Turnier, gewannen fünf von sechs Partien. Die wichtigste, den Viertelfinal gegen die Russinnen vom Team OAR, verloren sie allerdings trotz einer spielerisch guten Leistung mit 2:6. 2014 hatten die Schweizerinnen in Sotschi überraschend Bronze geholt, 2010 in Vancouver waren sie wie in Südkorea Fünfte geworden.

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SDA-ATS