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Die Schweiz bangt um die Viertelfinalqualifikation. An der Eishockey-WM der Frauen in Malmö verlieren die Schweizerinnen gegen Gastgeber Schweden das zweite Spiel mit 2:3.

13 Monate nach dem mit 4:3 gewonnenen Bronzemedaillenspiel in Sotschi vermochten die Schweizerinnen die erfolgreiche Revanche der Schwedinnen nicht zu verhindern. Die Vorentscheidung fiel bereits im ersten Abschnitt, obwohl die Schweizerinnen diesen mit 11:4 Schüssen klar dominiert hatten. Erika Grahm, die bereits am Samstag gegen Japan dreimal getroffen hatte, und Emilia Andersson brachten die Schwedinnen 2:0 in Führung. Goalie Florence Schelling, der MVP des Olympiaturniers, liess zwei der ersten drei Torschüsse passieren; beim 0:1 griff Schelling sogar daneben.

An den Winterspielen war den Schweizerinnen gegen Schweden nach einem 0:2-Rückstand bis zur 42. Minute noch die Wende gelungen. Diesmal beendete das 0:3 durch Erica Uden Johansson nach 47 Minuten alle Hoffnungen auf eine Wende. Die Ehrentore gelangen der Equipe von Nationaltrainer Gian-Marco Crameri erst in den letzten 125 Sekunden durch Phöbe Stänz. Das zweite Goal fiel erst 2,4 Sekunden vor Schluss.

Nach dem 5:2-Startsieg gegen Deutschland vom Samstag (trotz 30:24 Schüssen für Deutschland) und der vermeidbaren Niederlage gegen Schweden (trotz Chancenplus und 26:21 Schüssen) müssen die Schweizerinnen um die Viertelfinalqualifikation bangen. Im letzten Vorrundenspiel am Dienstagnachmittag gegen Japan dürfen sich die Schweizerinnen keine Niederlage mehr erlauben. Japan startete am Samstag mit einem 4:3-Sieg nach Penaltyschiessen über Schweden ins WM-Turnier, am Sonntag bezwangen sie Deutschland mit 2:0. Ausserdem gewannen die Japanerinnen letzte Woche in Malmö mit 3:1 auch ein Testspiel gegen die Schweiz.

Malmö (Sd). WM der Frauen. Vorrunde. Gruppe B (Teams 5-8). Sonntag: Schweden - Schweiz 3:2 (2:0, 0:0, 1:2). Japan - Deutschland 2:0 (1:0, 0:0, 1:0). - Rangliste (2 Spiele): 1. Japan 5. 2. Schweden 4. 3. Schweiz 3. 4. Deutschland 0.

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SDA-ATS