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Lindau ZH - Schwere Kopfverletzungen hat in der Nacht auf Donnerstag in Lindau eine 26-jährige Frau in einem Streit mit ihrem Partner erlitten. Sie konnte noch selbst bei einer Tankstelle Hilfe suchen, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilte.
Kurz vor 00.30 Uhr am Donnerstag fuhr bei einer Tankstelle in Dietlikon ein Auto vor. Eine verletzte Frau stieg aus und bat um Hilfe. Die herbeigerufenen Rettungssanitäter versorgten sie und brachten sie ins Spital. Die Frau hatte eine schwere Kopfverletzung und eine Schusswunde in einem Fuss.
Die Frau schwebe nicht in unmittelbarer Lebensgefahr, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Sie sei aber schwer verletzt. Der mutmassliche Täter, ein Schweizer, wurde laut Polizeimitteilung am frühen Donnerstagmorgen an seinem Wohnort in Bülach verhaftet.
Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung wurde eine Faustfeuerwaffe sichergestellt. Ob es die Tatwaffe ist, ist noch nicht geklärt. Über ein allfälliges Geständnis oder andere Aussagen konnte die Polizei noch nichts sagen.
Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Kantonspolizei hatte die Frau zuvor auf dem mehrere Kilometer entfernten Autobahnrastplatz Kemptthal der A1 eine heftige Auseinandersetzung mit ihrem 38-jährigen Freund.
Dieser griff die Frau tätlich an und fügte ihr "mittels Körpergewalt" die Kopfverletzung zu. Zudem gab er aus einer Faustfeuerwaffe mehrere Schüsse ab. Einer traf die Frau in den Fuss.
Noch ist vieles offen. Laut einem Polizeisprecher ist nicht klar, ob die Frau selbst nach Dietikon gefahren wurde oder ob jemand - und wenn ja wer - sie zur Tankstelle brachte. Ebensowenig ist vorderhand klar, was genau unter "Körpergewalt" zu verstehen ist.

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SDA-ATS