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EM-Qualifikation - Liechtenstein punktet in seinem fünften Spiel der laufenden EM-Qualifikation erstmals. Das Team des Schweizer Trainers Hanspeter "Bidu" Zaugg bezwingt im Rheinpark Litauen 2:0.
Die Liechtensteiner verdienten sich den ersten Erfolg in der Gruppe I durch Effizienz in der ersten Halbzeit. Bereits in der 6. Minute traf Philippe Erne, der in der Winterpause vom Erstliga-Verein Eschen/Mauren zu Vaduz gewechselt hatte, mit einem strammen Schuss aus 18 Metern entfernung. In der 36. Minute legte Michele Polverino nach. Der Mittelfeldspieler vom FC Aarau verwertete kaltblütig nach einer Rückgabe des auf der linken Seite durchgebrochenen Franz Burgmeier. In der Folge schaffte es die Mannschaft aus dem Fürstentum, den Vorsprung zu verwalten.
Für die Liechtensteiner ist es im 123. Länderspiel erst der 8. Sieg. Der Triumph ist umso erstaunlicher, weil sie gegen Litauen auf mehrere Leistungsträger verzichten mussten. Dem Rekord-Torschützen Mario Frick von den Grasshoppers war es wegen einer Sperre nicht möglich, seinen 100. Einsatz für die Auswahl aus dem "Ländle" zu bestreiten. Stammgoalie Peter Jehle und der aufstrebende Stürmer David Hasler (beide FC Vaduz) fehlten wegen Verletzungen. Jehles 21-jähriger Stellvertreter Benjamin Büchel vom USV Eschen/Mauren löste die Aufgabe in seinem dritten Länderspiel mit Bravour.
In der Gruppe D musste Bosnien-Herzegowina einen happigen Rückschlag verkraften. Die Equipe um den "Young Boy" Senad Lulic kassierte eine 0:3-Niederlage in Rumänien. Die Bosnier lieferten eine schwache Leistung ab, sie hätten gar noch höher verlieren können. In den Minuten vor der Pause liess sich die Defensive zweimal bei Hereingaben von Razvan Rat düpieren. Weil die bosnische Abwehr nicht sortiert war, konnten der umstrittene rumänische Captain Adrian Mutu (37.) und Ciprian Marica (41.) jeweils ungestört einschieben. Senad Lulic, der während der ganzen Partie auf dem Rasen stand, war beim 0:1 nicht von aller Schuld freizusprechen. Dank diesem Sieg konnten die zuletzt enttäuschenden Rumänen in der Tabelle Bosnien-Herzegowina überholen.

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SDA-ATS