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Sein Werk "Una mujer fantastica" hat den schwul-lesbischen Filmpreis Teddy-Award gewonnen: Regisseur Sebastián Lelio aus Chile. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA/IAN LANGSDON

(sda-ats)

Im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin ist am Freitagabend der schwul-lesbische Filmpreis Teddy-Award verliehen worden. Der Preis für den besten Film ging an "Una mujer fantastica" des chilenischen Regisseurs Sebastián Lelio.

In dem Drama geht es um eine Kellnerin und Nachtclubsängerin, die durch den Tod ihres älteren Freundes aus der Bahn geworfen wird.

Die Jury aus sieben Filmschaffenden und Menschenrechtsaktivisten aus sieben verschiedenen Ländern verlieh den Preis für den besten Kurzfilm an "My Gay Sister". Darin erzählt die Regisseurin Lia Hietala von einem jungen Mädchen, das mit Hilfe ihrer grossen Schwester und deren Freundin etwas über die Liebe lernt.

Mit dem Preis für den besten Dokumentarfilm wurde "Small Talk" geehrt. Darin erzählt Regisseurin Hui-Chen Huang ihre Familiengeschichte.

Der Spezial-Teddy-Award für die künstlerische Lebensleistung ging in diesem Jahr an Monika Treut. Die Hamburgerin dreht seit Ende der 70er Jahre vom Feminismus geprägte Dokumentar- und Spielfilme.

Mit den Teddys werden seit 1986 während der Berlinale Filme und Dokumentationen ausgezeichnet, die sich mit den Lebenswelten sexueller Minderheiten sowie deren Diskriminierung beschäftigen.

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SDA-ATS