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SCL Tigers gegen Genève-Servette im Fokus

Drei Tage nach dem Olympia-Final steht ab heute wieder das nationale Eishockey im Fokus. Um das letzte Playoff-Ticket in der National League kämpfen die SCL Tigers und Genève-Servette.

Theoretisch kämpfen noch vier Mannschaften um die letzten beiden Plätze in den Top acht. Das siebtklassierte Fribourg-Gottéron hat bei noch neun zu vergebenen Punkten jedoch schon acht Punkte Vorsprung auf den Strich und kann am Mittwoch mit einem Heimsieg gegen Biel alles klar machen. Das zehntklassierte Lausanne dagegen müsste noch sieben Punkte gutmachen, um den Sprung unter die ersten acht noch zu schaffen.

Und deshalb reduziert sich der Vierkampf um den Playoff-Einzug auf ein Duell zwischen Servette und den SCL Tigers. Die Genfer steigen mit einer Reserve von zwei Punkten in die letzten drei Runden und könnten mit einem Sieg im kapitalen Spiel im Emmental den wohl entscheidenden Schritt tun.

Langnau auf der anderen Seite hätte mit einem Erfolg gegen Genf mindestens einen mentalen Vorteil für das Finish am Samstag und Montag. Zum Abschluss der Qualifikation spielt Servette noch zweimal gegen Qualifikationssieger Bern, Langnau noch zweimal gegen das Tabellenschlusslicht aus Kloten.

Der Druck liegt auf Seiten von Servette; die Playoff-Qualifikation der SCL Tigers käme einer grossen Überraschung gleich. Das Team von Heinz Ehlers spielte eine - gemessen am Potenzial - mehr als solide Qualifikation. Vor der Olympia-Pause hinterliess Langnau (6 Siege in den letzten 10 Partien) eher den besseren Eindruck als die Genfer (3 von 10 Spielen gewonnen). Zudem ist der zuletzt verletzte Topskorer Antti Erkinjuntti wieder fit.

Erst einmal in ihrer Geschichte erreichten die Langnauer die Playoffs: 2011 versetzten die "grünen" SCL Tigers das Emmental in eine Euphorie. Wie damals winkt Langnau ein Playoff-Duell mit dem Erzrivalen aus Bern, der sich vor sieben Jahren in den Viertelfinals glatt mit 4:0 Siegen durchgesetzt hat.

National League. Die letzten 3 Runden:

Mittwoch, 28. Februar: Ambri-Piotta - Kloten (19.45 Uhr). Bern - Davos (19.45). Fribourg-Gottéron - Biel (19.45). Lausanne - Zug (19.45). Lugano - ZSC Lions (19.45). SCL Tigers - Genève-Servette (19.45).

Samstag, 3. März: Biel - ZSC Lions (19.45 Uhr). Davos - Lugano (19.45). Genève-Servette - Bern (19.45). Lausanne - Fribourg-Gottéron (19.45). SCL Tigers - Kloten (19.45). Zug - Ambri-Piotta (19.45).

Montag, 5. März: Ambri-Piotta - Zug (19.45 Uhr). Bern - Genève-Servette (19.45). Fribourg-Gottéron - Lausanne (19.45). Kloten - SCL Tigers (19.45). Lugano - Davos (19.45). ZSC Lions - Biel (19.45).

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