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Der Schulbus krachte seitlich in den Linienbus.

KEYSTONE/AP Baltimore Sun Media Group/JEFFREY F. BILL

(sda-ats)

Bei der Kollision zweier Busse im Osten der USA sind am Dienstag sechs Menschen ums Leben gekommen. Zehn Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei in der Stadt Baltimore mit.

Ein Schulbus, in dem keine Kinder sassen, habe im Morgengrauen ein Auto erfasst und sei anschliessend ungebremst in einen Linienbus gekracht. Auf Fotos vom Unfallort war zu sehen, wie das Führerhaus des Schulbusses komplett eingedrückt wurde. Der Linienbus wurde auf der linken Seite regelrecht aufgeschlitzt.

Unter den Opfern waren nach Polizeiangaben der Fahrer des Schulbusses und fünf Insassen des anderen Busses. Zehn Menschen mussten ins Spital gebracht werden, einige von ihnen erlitten lebensgefährliche Verletzungen.

Da die Polizei keine Bremsspuren entdeckte, soll nun untersucht werden, ob der Fahrer des Schulbusses womöglich aufgrund von gesundheitlichen Problemen die Kontrolle über das Fahrzeug verlor. Sein Assistent, der den Unfall überlebte, soll dazu befragt werden.

Polizeisprecher TJ Smith äusserte sich schockiert über den "katastrophalen" Zustand der Unfallfahrzeuge. Feuerwehrchef Niles Ford erklärte, selbst einige erfahrene Kollegen hätten noch nie ein solches Wrack gesehen.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben örtlicher Medien gegen 06.30 Uhr. Der Bus war auf dem Weg, den ersten Schüler an diesem Morgen abzuholen, und war nur noch einige Strassen von dessen Haus entfernt.

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SDA-ATS