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Selina Gasparin eröffnet ihre Weltcup-Saison als Einzelläuferin mit einem 16. Rang in Östersund.

Die Bündnerin verfehlte beim Einzel über 15 km zweimal die Scheibe und erhielt dafür zwei Strafminuten zur Laufzeit addiert. In den ersten beiden Anschlägen liegend und stehend verfehlte sie je einmal das Ziel. Mit der 14. besten Laufzeit bewies die 33-Jährige, dass sie in der Loipe weiterhin konkurrenzfähig ist.

"Zum Start weiss man nie genau, wo man steht. Nun habe ich gesehen, dass ich gut bei den Leuten bin, das gibt Selbstvertrauen", sagte die Frau aus dem Engadin. "Wichtig war mir das gute Gefühl beim Schiessen und auch meine Laufzeit war sehr okay", fügte sie an. Die Schweizer Teamleaderin vollzog auf diese Saison einen Wechsel des Gewehrs. Neu legt sie einen Karbon- statt einen Holzschaft an.

Die direkte Olympia-Qualifikation (Top 15) verfehlte Selina Gasparin nur knapp. Dies dürfte nicht weiter tragisch sein, denn zwei Top-25-Klassierungen reichen auch. Die Hälfte der Vorgabe für Pyeongchang 2018 ist somit erfüllt. Die übrigen Schweizerinnen verfehlten die Weltcup-Punkteränge. Lena Häcki lag auf Kurs, ehe sie im letzten Anschlag noch einmal zwei Minuten kassierte.

Mit 32 Jahren gewann Nadeschda Skardino ihr erstes Weltcuprennen. Die Weissrussin war an den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi hinter Selina Gasparin im Einzel Dritte geworden. Auch die damalige Siegern, Daria Domratschewa, startet in Östersund. Die Weissrussin meldete ihre Ambitionen mit einem 14. Rang und der fünftbesten Laufzeit an.

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SDA-ATS