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Berlin - Erstmals ist der Ernst-Lubitsch-Preis an zwei Künstler verliehen worden: Filmemacher Leander Haussmann ("Sonnenallee") erhielt die Auszeichnung für seine Komödie "Dinosaurier - gegen uns seht ihr alt aus!", sein Vater Ezard für die Hauptrolle, die er darin spielt.
Ezard Haussmann, der am Mittwoch 75 Jahre alt wurde, nahm die Auszeichnung im Rollstuhl entgegen. Er leide an Krebs, wie er berichtete: "Ich befinde mich im Krieg und kämpfe gegen einen heimtückischen und unsichtbaren Gegner, der sein Visier nicht aufmacht." Haussmann ist der Sohn der Schweizer Sopranistin und Malerin Ruth Wenger.
Seit 1957 verleiht der Club der Berliner Filmjournalisten die undotierte Auszeichnung für die beste komödiantische Leistung im deutschen Film. Die Jury lobte den Regisseur Leander Haussmann, in dessen Film Senioren im Mittelpunkt stehen: "In Zeiten, in denen die Stars immer jünger und schöner werden, wagt sich Haussmann in eine völlig neue Richtung."

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SDA-ATS