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Am 81. US Masters der Golfprofis in Augusta liegen nach der 2. Runde, nach der Hälfte des Pensums, vier Spieler mit je vier Schlägen unter Par an der Spitze.

Es sind dies der junge Belgier Thomas Pieters, die Amerikaner Charley Hoffman und Rickie Fowler sowie der renommierte Spanier Sergio Garcia.

Der Aussenseiter Hoffman hatte das erste Majorturnier des Jahres nach der Auftaktrunde mit vier und mehr Schlägen Vorsprung angeführt. Für den zweiten Umgang benötigte der 40-jährige Kalifornier zehn Schläge mehr, sodass er sich einholen lassen musste.

Sergio Garcia, eine der schillerndsten Figuren im Golfsport, hat einmal mehr die Chance, eines der vier grossen Turniere zu gewinnen. Der Spanier galt zu Beginn der Karriere als eines der grössten Talente und als der erste Herausforderer von Tiger Woods. Mittlerweile ist Garcia 37 Jahre alt und immer noch auf der Jagd nach seinem ersten grossen Sieg.

Von den meistgenannten Favoriten ist der Amerikaner Jordan Spieth, Gewinner des US Masters vor zwei Jahren, mit vier Schlägen Rückstand am besten im Rennen, gefolgt vom vierfachen Majorturnier-Gewinner Rory McIlroy aus Nordirland.

Der Australier Jason Day dagegen schaffte die Qualifikation für die beiden Finalrunden als 45. nur gerade um einen Schlag. Mit zehn Schlägen Rückstand auf die Besten kommt er für den Sieg kaum noch in Frage. Gar ausgeschieden ist der Schwede Henrik Stenson, der Gewinner des letztjährigen British Open.

SDA-ATS

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