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Die Luzerner Polizei hat ein Trio ermittelt, das in diversen Kantonen 29 Einbrüche auf Baustellen und in Geschäfte verübt haben soll. Die Beute wird auf 800'000 Franken beziffert, wie die Staatsanwaltschaft am Montag mitteilte.

Die Einbrecher stahlen total 2,6 Kilometer Stromkabel, zudem Messgeräte, Baumaschinen, Firmenfahrzeuge, Wertgegenstände und Kleider. Die Taten wurden seit 2003 in den Kantonen Aargau, Luzern, Ob- und Nidwalden, Solothurn, Zug und Zürich verübt.

Beim Stromkabel interessierten sich die Einbrecher für den Kupferkern, wie Simon Kopp, Informationsbeauftragter der Luzerner Staatsanwaltschaft, auf Anfrage sagte. Die Stromkabeldiebstähle verteilten sich auf zehn verschiedene Einbrüche.

Der mutmassliche Haupttäter, ein 31-jähriger Mann aus Kroatien, wurde im September 2010 in Nidwalden anlässlich einer Verkehrskontrolle festgenommen. Er ist in Untersuchungshaft. Die beiden mutmasslichen Komplizen stammen aus Serbien und Polen. Sie wurden gemäss Kopp aus der Untersuchungshaft entlassen.

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SDA-ATS