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Genève-Servette beweist gegen den EV Zug erneut seine Heimstärke. Die Genfer bleiben beim 4:2-Erfolg zuhause bereits zum achten Mal hintereinander ungeschlagen.

Damit setzte sich auch im dritten Saisonduell dieser beiden Mannschaften das Heimteam durch. Weil wegen eines Unfalls in der Gegend Morges der Zuger Mannschaftscar im Stau stand, begann die Partie in der Les-Vernets-Halle mit einer halben Stunde Verspätung. Allerdings waren es die Gastgeber, die nicht ganz wach schienen und sich nach zweieinhalb Spielminuten mit einem unkorrekten Spielerwechsel gleich selbst schwächten. Zug nutzte die Chance und ging durch Josh Holden früh in Führung.

Diese hielt bis ins Mitteldrittel, ehe Jérémy Wick, Matt Lombardi und Noah Rod für die Wende sorgten. Dem vorentscheidenden dritten Treffer in Überzahl ging ein Foul des ehemaligen Genf-Torhüters Tobias Stephan voraus. Der EVZ-Keeper, der bei seinen Auftritten in Genf seine ehemaligen Kollegen sonst jeweils zur Verzweiflung treibt, stand damit am Ursprung der Zuger Niederlage. Denn im Schlussdrittel liessen die Genfer nichts mehr anbrennen und sorgten mit dem frühen vierten Treffer durch Tom Pyatt (44.) für die definitive Entscheidung.

Genève-Servette - Zug 4:2 (0:1, 3:0, 1:1)

6469 Zuschauer. - SR Dipietro/Vinnerborg, Kovacs/Mauron. - Tore: 3. Holden (Sondell/Ausschluss Wick) 0:1. 25. Wick (Slater) 1:1. 32. Lombardi 2:1. 38. Rod (Wick, Loeffel/Ausschluss Bürgler) 3:1. 44. Pyatt (Lombardi, D'Agostini) 4:1. 49. Ramholt (Schnyder) 4:2. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Loeffel ; Bouchard.

Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Bezina; Loeffel, Mercier, Iglesias, Jacquemet; Chuard; Wick, Slater, Rubin; D'Agostini, Romy, Pyatt; Riat, Lombardi, Rod; Gerber, Kast, Pedretti; Douay.

Zug: Stephan; Schlumpf, Sondell; Ramholt, Grossmann; Morant, Alatalo; Blaser; Martschini, Holden, Suri; Lammer, Immonen, Bouchard; Bürgler, Senteler, Schnyder; Zangger, Peter, Thibaudeau; Marchon.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Almond, Antonietti, Bays, Fransson, Picard und Traber (alle verletzt), Simek (überzählig), Zug ohne Lüthi, Diem und Erni (alle verletzt). Die Partie begann wegen verzögerter Anreise von Zug (Stau) mit rund 30 Minuten Verspätung. 7. Pfostenschuss D'Agostini. Genève-Servette von 9:58 bis 10:35 ohne Torhüter. 51. Timeout Genf. Zug von 59:03 bis 60:00 ohne Torhüter.

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SDA-ATS