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Der Warenprüfkonzern SGS hat 2015 zu konstanten Wechselkursen 3,6 Prozent mehr umgesetzt als im Vorjahr. Allerdings nagte der starke Franken am Umsatz: In Franken gerechnet schrumpfte der Umsatz um 2,9 Prozent auf 5,7 Milliarden Franken.

Der Betriebsgewinn sank im Gleichschritt mit dem Umsatz um 2,9 Prozent auf 1,2 Milliarden Franken, wie aus einer Mitteilung vom Mittwoch hervorgeht. Im schwierigen Marktumfeld hätten zudem die fallenden Rohstoffpreise die Entwicklung im Öl-, Gas- und Chemie-Geschäft sowie der Industrie-Sparte belastet, schreibt SGS.

Unter dem Strich verdiente SGS 584 Millionen Franken - das sind 12,3 Prozent weniger als im Vorjahr. An dem Minus ist aber nicht nur der starke Franken Schuld: Auch zu konstanten Wechselkursen wäre der Gewinn um 6,7 Prozent geschrumpft. Auf das Ergebnis drückten Restrukturierungskosten in der Höhe von 64 Millionen Franken. Im Vorjahr wiederum hatte noch eine erhaltene Zahlung aus einem beigelegten Rechtsstreit das Ergebnis aufgepolstert.

Für das laufende Jahr hält der Konzern an der seiner Prognose fest. Das Management um SGS-Chef Frankie Ng will den Umsatz 2016 organisch im Rahmen von 2,5 bis 3,5 Prozent steigern.

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