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Nach der Qualifikation dominiert die Kanadierin Cassie Sharpe auch den Halfpipe-Final der Freestyle-Skifahrerinnen. Der Französin Marie Martinod bleibt wie bereits 2014 nur Silber.

Bereits im ersten Durchgang deutete sich die Fortsetzung des Duells zwischen Sharpe und Martinod an. Die beiden Bestklassierten der Qualifikation erreichten schon jeweils für ihren ersten Run in der Halfpipe Bewertungen von über 90 Punkten und legten damit eine Differenz zum Rest des Feldes. Dieses wurde von der Amerikanerin Brita Sigourney angeführt, die mit 91,60 Punkte im dritten Durchgang Bronze gewann. Sharpe, Martinod, Sigourney; so hatte die Spitze des Klassements bereits in der Qualifikation gelautet.

Die Konkurrenz distanziert, lieferten sich Sharpe und Martinod einen hochstehenden Zweikampf um Gold. Die 33-jährige Martinod, die mit den Winterspielen ihre Karriere beendet, schraubte im 2. Lauf am Schwierigkeitsgrad und zeigte als erste Athletin im Final eine Dreifachdrehung. Die Jury belohnte Martinods Wagemut mit 92,60 Punkten. Sharpe liess die französische Kampfansage jedoch nicht unbeantwortet, konterte ebenfalls mit einem 1080er und erhielt für ihr Programm von der Jury sogar 95,80 Punkte.

Nachdem Martinod beim Versuch, im dritten und letzten Durchgang das Skore nochmals zu erhöhen, gestürzt war, stand Sharpe vorzeitig als Olympiasiegerin fest. Die beste Athletin der Qualifikation musste bei ihrem letzten Lauf nichts mehr riskieren. Eine Enttäuschung setzte es für dagegen für Maddie Bowman aus den USA ab. Die Olympiasiegerin von Sotschi brachte keinen ihrer drei Durchgänge sauber in die Halfpipe.

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SDA-ATS