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Der niederländisch-britische Ölkonzern Shell hat in den eigenen Reihen einen Nachfolger für den scheidenden Schweizer Vorstandschef Peter Voser gefunden. Der 55-jährige Niederländer Ben van Beurden soll zum Jahreswechsel an die Unternehmensspitze rücken.

Dies teilte Shell am Dienstag in Den Haag mit. Der Manager arbeitet seit 30 Jahren in verschiedenen Funktionen im Konzern, seit Anfang dieses Jahres leitet er das Geschäft mit den Raffinerien.

Voser hatte im Mai seinen Abschied für das kommende Jahr angekündigt. Der 54-Jährige wird Shell nun im März 2014 nach 29 Jahren verlassen. Er stand seit 2009 an der Unternehmensspitze.

Analysten sprachen im niederländischen Fernsehen von einer Überraschung, da der designierte Vorstandschef ausserhalb des Konzerns wenig bekannt sei. Mit der Entscheidung setze Shell auf Kontinuität in der Unternehmenspolitik.

Van Beurden wird der dritte Shell-Chef in Folge, der Karriere im eigenen Haus gemacht hat. Vor Voser hatte auch schon der Niederländer Jeroen van der Veer im Laufe seiner 33 Jahre bei Shell schliesslich auf dem Chefsessel Platz genommen. Der künftige Konzernlenker van Beurden arbeitete für Shell unter anderem in den Niederlanden, Afrika, den USA und zuletzt in Grossbritannien.

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SDA-ATS