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Die Amerikanerin Mikaela Shiffrin fährt bei ihrem Heimrennen im Nordosten des Landes in einer eigenen Liga. Souverän gewinnt sie den Weltcup-Slalom in Killington.

Fünfte war Shiffrin zum Saisonauftakt beim Riesenslalom in Sölden geworden, Zweite beim ersten Slalom in Levi und auch Zweite am Vortag im Riesenslalom. Die Konkurrenz sei näher gerückt, musste die 22-jährige Amerikanerin hören - insbesondere nachdem sie in Levi von Vlhova auf Platz 2 verwiesen worden war.

Mit ihrer Vorstellung im Slalom von Killington, den sie schon letztes Jahr gewonnen hatte, stellte sie aber klar, wer die unangefochtene Nummer 1 ist. 1,64 Sekunden vor der Slowakin Petra Vlhova und 2,67 Sekunden vor der Österreicherin Bernadette Schild errang Shifrin ihren 32. Weltcupsieg, den 26. in einem Slalom. Souveräner geht es kaum. Auch im zweiten Durchgang, in dem sie nicht mehr alles hätte riskieren müssen, realisierte sie Bestzeit.

Wendy Holdener, die nominell beste Schweizerin, schien auf dem Weg zu ihrem 12. Podestplatz im Slalom. Als einzige hatte sie im ersten Lauf weniger als eine Sekunde auf die entfesselte Shiffrin eingebüsst. Doch im zweiten Durchgang kam die Innerschweizerin nicht weit und schied aus.

Beste Schweizerin war so Denise Feierabend, die ein überraschend starkes Rennen zeigte. Als Vierte erreichte die Engelbergerin ihre beste Klassierung in einem Slalom. Fürs Podium fehlten ihr nur drei Hundertstel. Die 28-Jährige hatte sich im ersten Lauf mit Nummer 21 auf Position 9 gesetzt, danach steigerte sie sich noch einmal. Einzig Shiffrin und Vlhova waren im zweiten Durchgang schneller. Vor vier Jahren hatte die Innerschweizerin als Zehnte in Levi ihr zuvor bestes Slalom-Ergebnis abgeliefert. Vierte war Feierabend im März 2016 aber schon einmal, in der Kombination von Lenzerheide.

Michelle Gisin, 7. nach dem ersten Lauf, rutschte noch einige Positionen zurück. Als Zehnte lieferte aber auch sie ein gutes Resultat, vor allem auch mit dem Hintergrund, dass sie sich vor gut einem Monat das Innenband im rechten Knie angerissen hat.

Mélanie Meillard, die vierte Schweizer Starterin, schied im ersten Lauf mit einem Einfädler aus. Aber auch sie wäre schnell gewesen. Die 19-Jährige Walliserin befand sich bei der Zwischenzeit kurz vor ihrem Malheur auf Platz 4.

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SDA-ATS