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Bewohner der Siedlung Cantagallo retten nach dem Brand, was zu retten ist.

KEYSTONE/AP/MARTIN MEJIA

(sda-ats)

Ein Grossbrand hat eine Siedlung in Peru zerstört. Rund 480 Familien des Volksstammes der Shipibo-Konibo verloren ihre Wohnungen und ihre Habe bei dem Brand am frühen Freitag in Cantagallo, einem nördlichen Vorort von Lima, wie die Nachrichtenagentur Andina meldete.

Die Holzhäuser wurden rasch von den Flammen erfasst. Tote gab es den Angaben zufolge nicht. Einige Zeugen erklärten, das Feuer sei während der Nacht durch eine im örtlichen Marktgebäude brennende Kerze entstanden, berichtete die Zeitung "La República".

Nahestehende Gasflaschen seien daraufhin explodiert. Die rund 2000 obdachlos gebliebenen Bewohner sollten seit Jahren in einen anderen Stadtteil umgesiedelt worden. Der Plan wurde von den Behörden aber mehrfach verschoben.

Die Shipibo-Konibo sind ursprünglich im östlichen Amazonas-Gebiet Perus ansässig. Zahlreiche Familien zogen jedoch nach Lima, wo sie vor allem vom Verkauf von Kunsthandwerk leben.

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SDA-ATS