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Juventus Turin kann in der Champions League mit den Viertelfinals planen. Der Leader der Serie A siegt im Achtelfinal-Hinspiel auswärts in Porto 2:0. Der FC Sevilla gewinnt gegen Leicester City 2:1.

In der Serie A gehört Stephan Lichtsteiner seit dem Wadenbeinbruch seines brasilianischen (Positions-)Konkurrenten Dani Alves wieder zum Stamm der italienischen Nummer 1. Nach einer vom Klub verhängten Europacup-Pause kehrte der Captain der Schweizer Nationalmannschaft beim 2:0 gegen Porto ins Champions-League-Geschäft zurück.

Unauffällig blieb der 33-Jährige in Portugals Metropole nicht. Mit einem energischen Vorstoss provozierte der Offensiv-Verteidiger den kursweisenden Ausschluss von Alex Telles; der ungestüme Brasilianer handelte sich innerhalb von 120 Sekunden zwei Verwarnungen ein und verschuldete portugiesische Implosion.

Juventus bot ohne seinen intern suspendierten Abwehrchef Leonardo Bonucci eine souveräne und abgezockte Leistung. Nach dem frühen Platzverweis kontrollierten die Gäste die Partie ohne Mühe. Die kurz zuvor eingewechselten Marko Pjaca (72.) und Dani Alves (74.) entschieden mit ihren Toren in der Schlussphase die Partie zugunsten des Favoriten.

Das 2:1 im Duell zwischen dem FC Sevilla und Leicester City war schmeichelhaft für die Gäste aus der Premier League. Was sich am Ende aus Sicht der zuletzt schwer unter Druck geratenen "Foxes" wie eine Ehrenmeldung anfühlte, hätte durchaus mit einer weiteren Demontage enden können. Sevilla hatte die Team-Sensation der letzten Saison fast pausenlos dominiert. Claudio Ranieri, seines Zeichens der UEFA-Trainer des Jahres, wirkte wie zuletzt immer: primär ratlos, auf der Suche nach der weggeblasenen Magie vergangener Frühlingstage.

Joaquin Correa, der Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:0, war in der ersten Halbzeit mit einem schwach getretenen Foulpenalty an Kasper Schmeichel, dem mit Abstand besten Akteur auf Seiten Leicesters, gescheitert. Die Andalusier erarbeiteten sich zudem ein halbes Dutzend weitere erstklassige Torchancen, das Schussverhältnis zur Pause lautete 11:1.

Die Gäste aus den englischen Midlands boten einen über weite Strecken schwachen Auftritt und konnten auch in Sevilla ihre nationale Formkrise nicht kaschieren. Dank des Treffers von Jamie Vardys, dem ersten in der Champions League des letztjährigen Topskorers, hat Ranieris Mannschaft in drei Wochen aber dennoch intakte Chancen, bei seiner ersten Teilnahme in der Königsklasse in die Viertelfinals einzuziehen.

FC Porto - Juventus Turin 0:2 (0:0)

49'229 Zuschauer. - SR Brych (GER). - Tore: 72. Pjaca 0:1. 74. Dani Alves 0:2.

FC Porto: Casillas; Maxi Pereira, Felipe, Marcano, Telles; Danilo Pereira; Herrera, Neves (60. Corona), Brahimi (73. Jota); André Silva (30. Layun), Soares.

Juventus Turin: Buffon; Lichtsteiner (73. Dani Alves), Barzagli, Chiellini, Alex Sandro; Khedira, Pjanic; Cuadrado (67. Pjaca), Dybala (86. Marchisio), Mandzukic; Higuain.

Bemerkungen: Juventus Turin ohne Bonucci (intern suspendiert). 28. Gelb-Rote Karte gegen Telles. 45. Pfostenschuss von Dybala.

FC Sevilla - Leicester City 2:1 (1:0)

38'834 Zuschauer. - SR Turpin (FRA). - Tore: 25. Sarabia 1:0. 62. Correa 2:0. 73. Vardy 2:1.

FC Sevilla: Rico; Rami, Lenglet (55. Carrico), Escudero; Mariano, Vitolo, N'Zonzi, Nasri, Sarabia; Jovetic, Correa (63. Iborra).

Leicester City: Schmeichel; Simpson, Morgan, Huth, Fuchs; Drinkwater, Ndidi; Albrighton (88. Amartey), Mahrez, Musa (58. Gray); Vardy.

Bemerkung: 14. Schmeichel wehrt Foulpenalty von Correa ab.

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SDA-ATS