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Bei widrigen Bedingungen entscheidet der Belgier Tiesj Benoot im italienischen Siena das Eintagesrennen Strade Bianche solo für sich. Stefan Küng klassiert sich als bester Schweizer im 16. Rang.

Obwohl es erst seit 2017 zur World Tour zählt, gehört die Strade Bianche in der Toskana bereits jetzt zu einem der vielbeachteten Frühjahrsrennen - aufgrund des Parcours, aber auch wegen der Strecke, die mehr als 50 km über unbefestigte Schotterwege führt. Weil es dieses Jahr regnete und tiefe Temperaturen vorherrschten, entwickelte sich ein spektakuläres Rennen.

Bei schlechten Bedingungen nicht unwohl fühlt sich auch Stefan Küng. Und so erstaunte es nicht, dass der Thurgauer vorne dabei war, als das Finale rund 50 km vor dem Ziel lanciert wurde. Zu einem absoluten Spitzenplatz reichte es dem 24-Jährigen Ostschweizer nicht ganz, mit Platz 16 darf der Profi des Teams BMC aber dennoch zufrieden sein.

Derweil feierte Tiesj Benoot seinen ersten Profisieg überhaupt. Das Ziel in der Innenstadt von Siena erreichte der 23-Jährige nach 184 km mit einem Vorsprung von 39 Sekunden auf den Franzosen Romain Bardet und 59 Sekunden auf den dreifachen Radquer-Weltmeister Wout van Aert.

"Ich vermute, dass es nicht sein letzter Sieg in diesem Jahr sein wird", mutmasste Rekordsieger Fabian Cancellara via Twitter. Der zurückgetretene Berner Radstar hatte die Strade Bianche dreimal (2008, 2012, und 2016) für sich entschieden und den Krampf über die unbefestigten Wege stets als eines seiner Lieblingsrennen bezeichnet.

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SDA-ATS