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Eishockey - Sean Simpson dürfte seinen Job als Nationaltrainer behalten und die Schweiz an die WM 2013 führen.
Das Komitee für Spitzensport des Verbandes sprach sich für Simpson aus, wie verschiedene Medien berichten. Der Verband (SIHA) wollte die Meldung noch nicht bestätigen.
In Kürze finde eine Verwaltungsratssitzung statt, in der unter anderem das Thema Nationaltrainer behandelt werde, liess die Medienabteilung der SIHA auf Anfrage verlauten. Bis Ende Juni soll der Entscheid, ob Simpson Nationaltrainer bleibe, dann offiziell kommuniziert werden. Eine undichte Stelle innerhalb des Verbandes plauderte die Empfehlung des Spitzensport-Komitees nun offenbar frühzeitig aus. Dies lässt darauf schliessen, dass der Entscheid des Verwaltungsrats pro Simpson lediglich noch Formsache ist.
Simpson war nach der missglückten WM in Helsinki und Stockholm, an der er mit seiner Mannschaft nur den 11. Rang erreichte, teilweise arg in die Kritik geraten. Von einigen Seiten wurde sogar die Entlassung gefordert. Der Kanadier geniesst jedoch nicht nur innerhalb des Verbandes, sondern auch bei den NLA-Klubs viel Vertrauen und Rückhalt.
Nicht nur Simpson selber, sondern auch das personell (zu?) aufgeblasene Umfeld wurde im Nachgang der WM in Skandinavien infrage gestellt. Der Betreuer- und Führungsstab der künftigen Schweizer WM-Delegation soll nun verkleinert werden. Zu erwarten ist deshalb, dass sich Swiss Ice Hockey vom einen oder anderen Assistenten und Funktionär rund um das Nationalteam trennen wird.

SDA-ATS