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Singapurs Staatsgründer Lee Kuan Yew hat überraschend seinen Rücktritt aus der Regierung des südasiatischen Stadtstaates verkündet. Er wolle damit jüngeren Generationen eine Chance geben, erklärte der 87-Jährige am Samstag.

Die Ankündigung folgte eine Woche nach der Parlamentswahl, bei der Lees seit mehr als 50 Jahren regierende Volksaktionspartei PAP auf ein historisches Tief von 60 Prozent der Stimmen gefallen war.

1965 hatte Lee das seit 1959 autonom verwaltete Singapur aus dem Staatsverband mit Malaysia gelöst und in die Unabhängigkeit geführt.

Boomende Wirtschaftsmetropole

Dem autoritär regierenden Staatsgründer wird zugute gehalten, Singapur von einem Drittweltstaat zu einer boomenden Wirtschaftsmetropole gemacht zu haben. Das Land ist heute eines der wohlhabendsten in Asien. Zuletzt hatte Lee in der Regierung seines Sohnes Lee Hsien Loong den einflussreichen Posten eines Ministerberaters innegehabt.

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The citizens' meeting

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SDA-ATS