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Washington - Die US-Söldnerfirma Blackwater hat nach Informationen der "New York Times" 31 Firmen gegründet, um unter anderen Namen Aufträge der US-Streitkräfte und -Geheimdienste zu erhalten. Das habe der Streitkräfteausschuss des Senats ermittelt.
Blackwater hat sich in XE Services umbenannt, nachdem das Unternehmen wegen der Erschiessung von 17 Zivilisten in Bagdad 2007 in die Kritik geraten war.
Das US-Aussenministerium hatte damals Blackwater Aufträge zum Schutz von Mitarbeitern und Konvois im Irak entzogen. Mindestens drei Blackwater-Töchter hätten vom Geheimdienst CIA Aufträge erhalten, berichtete die Zeitung am Samstag weiter.
Alleine die CIA hat Blackwater und seinen Töchtern seit 2001 Aufträge für 600 Millionen Dollar erteilt. Darunter ist ein neuer Auftrag über 100 Millionen Dollar für Einsätze in Afghanistan.
Der Vorsitzende des Senatsausschusses, der Demokrat Carl Levin, rief das Justizministerium auf, zu untersuchen, ob Blackwater mit dem Auftritt unter Dutzenden Namen die US-Behörden bei Aufträgen getäuscht habe. Blackwater war auch wegen illegalen Waffenexports im Visier der Behörden.

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SDA-ATS