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In der Nacht auf Sonntag hat die Zeitumstellung der Schweizer Bevölkerung wieder eine Stunde Schlaf geraubt. Um 2 Uhr sprangen die Uhrzeiger, wenigstens die funkgesteuerten, um eine Stunde vorwärts und die Sommerzeit hat somit um 3 Uhr begonnen.

Wie jedes Jahr wurden die Bahnhofsuhren zentral gesteuert und vorgestellt. Dadurch erhielten alle Züge und Nachtbusse, die zu dieser Zeit verkehrten, automatisch eine Stunde Verspätung, teilte die SBB mit.

Die Sommerzeit - offiziell lautet die Bezeichnung mitteleuropäische Sommerzeit (MESZ) - dauert bis zum 30. Oktober. Mit der Sommerzeit geht die Sonne am Morgen eine Stunde später auf, während es am Abend länger hell bleibt. Eingeführt wurde die Sommerzeit in der Schweiz im Jahr 1981. Sie jährt sich damit in diesem Jahr zum 30. Mal.

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SDA-ATS