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Die Ausstellung "Wien 1900. Klimt, Schiele und ihre Zeit" in der Fondation Beyeler in Riehen hat 223'113 Besucherinnen und Besucher angelockt, wie das Museum am Dienstag mitteilte. Die im September 2010 eröffnete Sonderschau war am Wochenende geschlossen worden.

Zu sehen waren rund 300 Leihgaben, darunter Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen von Gustav Klimt, Egon Schiele, Oskar Kokoschka und Zeitgenossen. Ausgestellt waren auch Architekturmodelle, Möbel und weitere Objekte aus jener Zeit vor rund hundert Jahren.

Die Schau war wegen des Publikumserfolges um drei Wochen verlängert worden. Laut Museum lag der Tages-Durchschnitt bei 1653 Besuchenden. 683 Führungen seien durchgeführt worden.

"Wiener Moderne" steht für Aufbruch, Erfindungen und revolutionäre Neuerungen im gesellschaftlichen Leben. Zugerechnet werden ihr neben bildenden Künstlern auch Architekten, Schrifsteller (etwa Kraus und Musil), Komponisten (Schönberg), Philosophen (Nietzsche), Sprachwissenschafter (Wittgenstein), aber auch Freud, der Begründer der Psychoanalyse.

Der künstlerische Zweig dieser heute bei Kunstinteressierten sehr populären Strömung verstand sich als geistige Gegenströmung zum damals vorherrschenden Naturalismus. Zentrale Figur der Wiener Moderne war Gustav Klimt (1862-1918), Hauptvertreter des Wiener Jugendstils.

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SDA-ATS