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Der britische Musiker Chris Rea ist am Samstag während eines Konzerts im britischen Oxford mitten im Spielen umgekippt. Er wurde ins Spital gebracht. Sein Zustand ist laut Rettungsdienst stabil. Bei Rea war 2001 Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert worden. (Archivbild)

Keystone/GEORGIOS KEFALAS

(sda-ats)

Der britische Sänger Chris Rea ("Driving Home for Christmas") ist am Samstagabend bei einem Konzert zusammengebrochen. Laut Angaben einer Sprecherin der Rettungskräfte ist sein Zustand "stabil".

Während des Konzerts im britischen Oxford fiel der 66-Jährige mit seiner Gitarre in der Hand rückwärts zu Boden, wie Augenzeugen der britischen Agentur PA berichteten. Er musste in ein Spital gebracht werden. Die Vorstellung wurde vorzeitig beendet.

"Er hatte brillant gespielt und dann fiel er auf einmal hin. Es sah ganz schön schlimm aus. Der Vorhang wurde geschlossen und wir warteten, bis wir zum Gehen aufgefordert wurden", sagte ein Zuschauer dem "Guardian".

Im vergangenen Jahr hatte Rea einen Schlaganfall erlitten. Das Gitarrespielen fiel ihm danach schwer. 2001 war dem Musiker gemäss PA die Bauchspeicheldrüse nach einer Krebsdiagnose entfernt worden. "Ich kann nicht vorhersagen, was mit meinem Körper geschieht. Ich weiss nie, ob ich ein Konzert überstehen werde", sagte er einmal.

Der Auftritt in Oxford war Teil einer Tour mit 37 Konzerten. Zwei weitere waren für Sonntag und Dienstag geplant. Ob sie stattfinden können, war zunächst unklar.

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SDA-ATS