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Bern - Nationalratspräsidentin Pascale Bruderer (SP/AG) sieht ihre Partei für die Nachfolge des auf Ende Jahr abtretenden Bundesrates Moritz Leuenberger "gut aufgestellt." Ob sie selber antreten wird, lässt die 33-jährige Aargauerin weiterhin offen.
Bruderer bekräftigte gegenüber der "Samstagsrundschau" von Schweizer Radio DRS, dass sie sich zu einer möglichen Kandidatur "in aller Ruhe Gedanken" mache. Sie zeigte Verständnis dafür, dass sich potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten derzeit noch bedeckt halten.
Der Zeitraum von einem halben Jahr zwischen der "aussergewöhnlich frühen" Rücktrittsankündigung Leuenbergers bis zum Wahltermin sei lang. Da brauche man einen "langen Atem", wenn man sich gleich nach der Rücktrittsankündigung in eine Kandidatur stürzen würde.
Ob eine Frau oder ein Mann auf den SP-Bundesrat folgen soll, steht für Bruderer nicht im Vordergrund. "Wichtig ist eine gute Kandidatur". Es sei ihr aber "sehr bewusst", dass der erfolgreiche Weg der Frauen in die Politik eine wichtige Errungenschaft von Vorkämpferinnen und Vorkämpfern sei.
Die Politologin ist eine politische Senkrechtstarterin. Sie sitzt bereits seit 2002 im Nationalrat, wo sie mit damals 24 Jahren den damals 27-jährigen Toni Brunner (SVP/SG) als jüngstes Parlamentsmitglied ablöste. Pascale Bruderer bezeichnet sich selbst als "typisches Kind der Konkordanz."

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SDA-ATS