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Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran hatte eine Lex Koller für die Wasserkraft gefordert.

KEYSTONE/PETER KLAUNZER

(sda-ats)

Die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Badran hatte gefordert, die Wasserkraft der Lex Koller zu unterstellen. Sie zeigte sich am Montag sehr erleichtert, dass nun keine Wasserkraftanteile Alpiqs ins Ausland gehen.

Aus Sicht von Badran ist die Wasserkraft ein essentielles strategisches Gut, das "too important to fail" ist - also zu wichtig ist, um zu scheitern, wie sie auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda sagte. Die Wasserkraft gehöre nicht nur in inländische Hand, sondern ins Volksvermögen.

Die Wasserkraft werde deshalb und wegen ihrer Speicherfunktion wieder die Cashcow von morgen sein, betonte sie. Allerdings sei es inakzeptabel, dass bei guten Geschäftsverlauf Dividenden flössen und wenn es schlecht gehe, der Staat einspringen müsse.

Im Falle eines Konkurses müssten die einzelnen Werke an die öffentliche Hand gehen - die Gemeinden, Kantone und an den Bund.

Badran erhielt letztes Jahr Unterstützung von ungewohnter Seite. Auch SVP-Stratege Christoph Blocher verlangte Staatsinterventionen zugunsten der Wasserkraft. Die Schweiz müsse alle Stromproduzenten so lange gleich hoch subventionieren, bis auch das Ausland aufhöre damit. Ebenso forderte er ein Verbot, Schweizer Kraftwerke ins Ausland zu verkaufen.

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SDA-ATS