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"Das letzte, was die Katalanen nun wünschen": Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy ist weiter gegen eine Abstimmung in Katalonien über die Abspaltung von Spanien.

KEYSTONE/EPA EFE/LAVANDEIRA JR

(sda-ats)

Zehn Tage nach den Anschlägen in Katalonien hat Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy die Regionalregierung zum Verzicht auf das Unabhängigkeitsreferendum aufgerufen. Die Abstimmung über die Abspaltung von Spanien sei das Letzte, was die Katalanen nun wünschten.

Die verantwortlichen Politiker in Katalanien müssten "ihre Pläne der Trennung, der Spaltung, der Radikalität" aufgeben, sagte Rajoy am Sonntag auf einer Veranstaltung seiner Partei.

Die Regierung des katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont plant für Oktober ein Unabhängigkeitsreferendum. Am Freitag hatte er angekündigt, diese Pläne trotz der Terroranschläge weiter zu verfolgen. Im reichen Katalonien gibt es seit Jahren Bestrebungen, unabhängig vom Rest Spaniens zu werden.

Die Zentralregierung in Madrid unter Ministerpräsident Rajoy versucht seit jeher einen Volksentscheid in Katalonien zu verhindern und droht mit rechtlichen Konsequenzen. 2014 hatte das spanische Verfassungsgericht ein rechtlich bindendes Referendum über Kataloniens Unabhängigkeit untersagt.

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SDA-ATS