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Sollte der FC Basel in der Champions-League-Qualifikation PAOK Saloniki ausschalten, trifft er im August auf den russischen Rekordmeister Spartak Moskau.

Der europäische Parcours bleibt für den entthronten Schweizer Branchenprimus schwierig. Die Herausforderung gegen die Nummer 2 Griechenlands am kommenden Dienstag und am Mittwoch in einer Woche ist nach dem Fehlstart zur Super-League-Saison gegen St. Gallen (1:2) auch im mentalen Bereich nicht zu unterschätzen - die Anspannung ist bereits gross.

Und nun brachte die nächste Auslosung am UEFA-Sitz in Nyon eine weitere hohe Hürde. Spartak gehört im Land des WM-Viertelfinalisten zu den etablierten Grössen. Der Verein hat zwölf Teilnahmen am wichtigsten europäischen Klub-Wettbewerb und somit vier mehr als die Bebbi vorzuweisen; im letzten Herbst scheiterte er zwar bereits im Vorprogramm, erreichte aber im Heimspiel gegen den nachmaligen Finalisten Liverpool ein 1:1 und deklassierte den mehrfachen Europacup-Sieger FC Sevilla 5:1.

Noch ist Raphael Wickys Ensemble weit von der mutmasslichen Rekordantrittsgage von knapp 32 Millionen entfernt. Ein Jahr nach der besten Champions-League-Vorrunde in der Vereinsgeschichte müsste der FCB nach PAOK und Spartak im Playoff eine weitere komplizierte Playoff-Aufgabe lösen - mit Ajax Amsterdam und Dynamo Kiew figurieren zwei Schwergewichte in der Tableau-Hälfte der ungesetzten Vereine.

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SDA-ATS